Diese Holzmöbel liegen voll im Trend

Redaktionsleitung

Tisch aus massiver Eiche
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Immer mehr Menschen legen nicht mehr nur Wert auf eine tolle und qualitativ hochwertige Einrichtung in ihren eigenen vier Wänden. Es gilt, auch den Garten, den Balkon oder die Terrasse mit stilvollen Möbeln auszustatten. Doch welche Holzarten bieten sich dafür an? Wir haben zwei davon gefunden, die derzeit voll im Trend liegen und sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich eignen.

Treib- & Altholz-Möbel als stilvoller Hingucker

Lounge- und Gartenmöbel aus sogenanntem Alt- oder Treibholz überzeugen einerseits durch ihre hochwertige Qualität und andererseits durch ihr einzigartiges Design: Die edle und moderne Optik macht jedes Möbelstück zu einem echten Hingucker. Und die Auswahl ist groß: Neben verschiedenen Sofa- und Eckvarianten gibt es außerdem Bänke, Tische und Sessel in unterschiedlichen Designs. Auch im Bereich der Sitzkissen, die in fast jeder gewünschten Farbe verfügbar sind, hat der Interessent die Qual der Wahl.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Wer Holzmöbel für den Alltag auswählt, sollte nicht nur auf die Optik achten. Wichtig sind auch die Verarbeitung, die Stabilität der Konstruktion und die Frage, ob das Möbelstück für den gewünschten Einsatzbereich gedacht ist. Für den Außenbereich spielt außerdem eine Rolle, wie gut das Holz gegen Witterungseinflüsse geschützt ist. Im Innenbereich zählen vor allem die Haptik, das Design und die Kombination mit anderen Naturmaterialien.
Lounge- und Gartenmöbel aus sogenanntem Alt- oder Treibholz überzeugen einerseits durch ihre hochwertige Qualität und andererseits durch ihr einzigartiges Design: Die edle und moderne Optik macht jedes Möbelstück zu einem echten Hingucker. Und die Auswahl ist groß: Neben verschiedenen Sofa- und Eckvarianten gibt es überdies Bänke, Tische und Sessel in unterschiedlichen Designs. Auch im Bereich der Sitzkissen, die in fast jeder gewünschten Farbe verfügbar sind, hat der Interessent die Qual der Wahl.

Das Besondere an dem verarbeiteten Holz ist, dass es nicht zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Das Holz hat eine eigene Geschichte, in der es bereits Wind und Wetter trotzen musste und deshalb nun Spuren der Witterung aufweist. Vereinzelt taucht auch einmal ein fast verblichener Farbfleck oder ein kleiner Fehler im Holz auf. Auf diese Weise wird jedes Möbelstück zu einem Unikat. Wichtig zu wissen: Das verarbeitete sogenannte Treibholz stammt heutzutage meist nicht mehr aus dem Meer. Es wird stattdessen nachträglich bearbeitet, um den besonderen Charme von Treib- bzw. Altholz zu erhalten. Umweltbewusste Hersteller verwenden jedoch oft Altholz aus anderen Quellen, so sind etwa exklusive Möbel aus Altholz Eiche im Fachhandel erhältlich.

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Die Bambusmöbel sind wieder da!

Jahrelang war er als Möbelmaterial etwas in Vergessenheit geraten – dabei umgeben den Bambus zahlreiche Mythen und Legenden. In China verbindet man Langlebigkeit mit ihm, den Indern ist er ein Symbol der Freundschaft, und den Japanern ein Sinnbild der Reinheit.

Was ist der Unterschied zwischen Treibholz, Altholz und Bambus?

Treib- und Altholz stehen für Holz mit sichtbarer Vergangenheit und charaktervollen Gebrauchsspuren oder Witterungsmerkmalen. Bambus ist dagegen kein klassisches Holz, sondern ein schnell nachwachsender Naturwerkstoff mit eigener Struktur. Für Leser ist diese Unterscheidung hilfreich, weil sich Optik, Wirkung und Einsatzbereich der Materialien deutlich unterscheiden.
Jahrelang war er als Möbelmaterial etwas in Vergessenheit geraten – dabei umgeben den Bambus zahlreiche Mythen und Legenden. In China verbindet man Langlebigkeit mit ihm, den Indern ist er ein Symbol der Freundschaft, und den Japanern ein Sinnbild der Reinheit.

Der Werkstoff Bambus ist in seiner Vielseitigkeit eine hervorragende Alternative zum Holz der vom Kahlschlag bedrohten Regenwälder. Denn er hat neben seinem hohen ästhetischen Wert auch einen großen ökologischen Nutzen: Nur etwa fünf bis sechs Jahre dauert es, bis Bambus geerntet werden kann. Zudem werden ihm antibakterielle Eigenschaften nachgesagt.

Die Bambus-Vorräte der Erde sind nahezu unerschöpflich. In den tropischen Wäldern bis etwa 3.000 Meter über dem Meeresspiegel findet der Bambus vom vierzigsten Breitengrad nördlich bis zum vierzigsten Breitengrad südlich des Äquators ideale Wachstumsbedingungen. Mit ihren circa 1.500 Sorten hat sich diese Pflanze zum Anpassungs- und Überlebenskünstler entwickelt: Auf der ganzen Welt bedeckt Bambus – mit Ausnahme der Antarktis und Europas – eine Fläche von etwa 37 Millionen Hektar Land. Jeder Hektar liefert in nur einem einzigen Jahr zehn bis fünfzehn Tonnen des nachhaltigen Rohstoffs. Vor allem in Südostasien, aber auch in Südamerika und Afrika hat Bambus als Baumaterial und bei der Herstellung von Bambusmöbel eine uralte Tradition.

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Mit Bambusmöbeln lässt sich die Wohnung ästhetisch ansprechend, gemütlich und darüber hinaus auch noch ökologisch einwandfrei einrichten. Schließlich wächst diese Pflanze unter günstigen Bedingungen über einen Meter pro Tag und bindet mehr CO₂ als jeder Baum. Experten gehen davon aus, dass die Menschheit mit dem verstärkten Anbau von Bambus einige ihrer größten Umweltprobleme – Bodenerosion, Klimawandel und die Abholzung des Regenwaldes – lösen könnte.

Seien es Betten, Schränke, Tische, Stühle, Hängesessel – Bambusmöbel zeichnen sich trotz ihrer Leichtigkeit durch eine hohe Belastbarkeit aus. Denn dank seiner dichten Zellstruktur und des beträchtlichen Lignin-Gehalts hat Bambus eine hohe Oberflächenhärte, die ihn für die Möbelherstellung geradezu prädestiniert. Hinzu kommt: Möbel aus dem Naturmaterial Bambus sind aufgrund der unterschiedlichen Rohrdurchmesser stets Unikate. Der Käufer hat die Wahl zwischen naturdunklem, getigertem oder hellem Bambus, den die Rohrabschlüsse in verschiedenen Varianten bei der Fertigstellung der Möbel noch individueller machen. Seit geraumer Zeit kommen auch massive Bambusplatten bei der Möbelherstellung zum Einsatz. Die Verarbeitung ist ähnlich wie bei Holz, doch die einzelnen zu erkennenden Bambusstreifen machen jedes daraus gefertigte Möbelstück zu etwas Einzigartigem.

Welches Material passt zu welchem Wohnstil?

Treib- und Altholz wirken besonders passend, wenn ein Raum natürlich, warm und leicht rustikal oder individuell gestaltet sein soll. Bambus dagegen bringt eine eher leichte, ruhige und klare Optik mit und passt gut zu modernen, hellen Einrichtungen. Wer gezielt auswählt, kann so den gewünschten Stil stärker betonen, statt nur auf ein einzelnes Trendmaterial zu setzen.

Kurzüberblick für die Entscheidung

Treib- und Altholz eignen sich vor allem für alle, die Charakter und Unikatcharakter suchen. Bambus ist interessant für Leser, die eine natürliche und zugleich eher schlichte Alternative bevorzugen.

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Wie bleiben Holzmöbel lange schön?

Damit Holzmöbel ihren Charakter behalten, lohnt sich regelmäßige Pflege. Im Innenbereich geht es vor allem darum, Staub und Schmutz schonend zu entfernen und die Oberflächen nicht unnötig zu belasten. Für Möbel mit natürlicher Oberfläche ist außerdem wichtig, sie vor dauerhafter Feuchtigkeit zu schützen. Im Außenbereich sollte man zusätzlich darauf achten, dass die Möbel passend zum jeweiligen Einsatzbereich aufgestellt und bei Bedarf geschützt werden.

Typische Pflegefehler

Ein häufiger Fehler ist es, Holz zu aggressiv zu reinigen oder dauerhaft ungeschützt der Witterung auszusetzen. Ebenfalls problematisch ist es, Materialeigenschaften zu vermischen: Nicht jedes Holz reagiert gleich, und auch Bambus braucht eine angepasste Behandlung.

FAQ zu Holzmöbeln im Trend

Sind Holzmöbel nur für den Außenbereich geeignet?

Nein. Im Beitrag werden ausdrücklich Möbel genannt, die sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich eignen. Entscheidend ist das Material und wie es verarbeitet wurde.

Warum wirken Treib- und Altholz-Möbel so besonders?

Weil sie sichtbare Spuren und eine individuelle Struktur mitbringen. Dadurch entsteht der Eindruck eines Unikats, statt eines standardisierten Möbelstücks.

Ist Bambus eher eine Holz- oder eine Naturmaterial-Alternative?

Bambus wird im Artikel als nachhaltiger Werkstoff und Alternative zum klassischen Holz beschrieben. Für Leser ist vor allem wichtig: Es ist ein Naturmaterial mit eigener Optik und eigenem Charakter.

Typische Fehler bei Holzmöbeln und Bambusmöbeln

Ein häufiger Fehler ist, das Material nur nach dem Trend zu wählen und nicht nach dem konkreten Einsatz. Ebenso problematisch ist es, unterschiedliche Holzoptiken ohne Konzept zu mischen. Wer ein harmonisches Gesamtbild möchte, sollte auf wiederkehrende Farben, Oberflächen und Formen achten. Bei Naturmaterialien gilt außerdem: Weniger Deko wirkt oft stimmiger als eine zu volle Gestaltung.